Türkische Armee bombardiert syrisch-kurdische Enklave Afrin

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der türkischen Regierung vor, mit der Beschießung der kurdischen Enklave Afrin in Nordsyrien das Völkerrecht in schwerster Form zu verletzen. „Es hat keinerlei Provokation von der Verwaltung in Afrin gegeben“, berichtete der GfbV-Nahostexperte Kamal Sido am Freitag in Göttingen. „Trotzdem nimmt das türkische Militär seit gestern Nacht verschiedenen Ortschaften mit Artillerie und Raketenwerfer unter schweren Beschuss.


GfbV Pressemitteilung vom 19.02.2016

 
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