Liebe SpenderInnen

23.11.2016

 

Im Sommer 2015 war die Aufmerksamkeit gross, das Flüchtlingsdrama erreichte gerade Europa. Die Solidarität mit Menschen, die vor Krieg und Zerstörung flüchteten, war beeindruckend. Viele Menschen wollten plötzlich helfen oder zumindest Geld für Hilfsaktionen spenden. Seit die Tore zu Europa definitiv geschlossen sind und viel weniger Flüchtlinge nach Europa gelangen, hat die Hilfsbereitschaft auch hier in der Schweiz deutlich nachgelassen. Die Solidarität ist in vielen Bereichen weggebrochen. Das zeigt etwa dieses Beispiel: Die Spendenbeiträge an eine Sammelaktion der Glückskette im Sommer wegen einer schlimmen Dürre in Afrika waren dermassen bescheiden, dass im Herbst ein zweiter Anlauf nötig wurde.

 

Auch bei SyriAid sind Spendenbeiträge in diesem Jahr merklich zurückgegangen. Dabei hat sich an der Situation im Kriegsland Syrien nichts zum Besseren gewendet. Im Gegenteil, vielerorts sind die Bedingungen noch prekärer geworden. SyriAid unterstützt unter anderem das Gesundheitswesen in der Regio Afrin. Die Kurdenregion im Nordwesten des Landes hat für Binnenflüchtlingen noch an Bedeutung gewonnen, seit Aleppo so stark angegriffen wird. In diesem Jahr wurden mit Hilfe von Geldern von SyriAid Gesundheitszentren in Betrieb genommen, die auch ausserhalb des Spitals in Afrin die Menschen versorgen können. Es ist das erklärte Ziel von SyriAid, die Finanzierung für den Betrieb dieser Gesundheitszentren auch im nächsten Jahr leisten zu können. Dazu, liebe Spenderinnen und Spender ist SyriAid aber auf Ihren Beitrag angewiesen. Seien Sie solidarisch!

SyriAid

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