Corona Pandemie

Frau erhält Essenspaket
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Freiwillige Helfer an der Arbeit
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Frau mit Baby erhält Paket
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Frau erhält Essenspaket
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Das Corona Virus hat sich mittlerweile mit wenigen Ausnahmen auf der ganzen Welt verbreitet. Regionen mit schlechter Gesundheitsversorgung, Länder mit instabilen politischen Situationen und auch ganz einfach Menschen, die schon vorher Not litten, trifft die Krise besonders hart.

Schwierig ist die Situation auch im Norden von Syrien, wo SyriAid unter anderem seit vielen Jahren Hilfe leistet. Das Gebiet unter der Selbstverwaltung Nord und Nord Ost Syrien ist kein offiziell anerkannter Staat und hat deshalb keinen Zugang zu Unterstützung der WHO oder anderen offiziellen Hilfsorganisationen. Im Wissen um die unzureichende Gesundheitsversorgung in der Region, - es gibt nicht genügend Labors für Tests und wenige Beatmungsgeräte, - hat die Selbstverwaltung Nord und Nord Ost Syrien eine strenge Ausgangssperre verhängt. Damit lässt sich vielleicht eine grosse Welle von Ansteckungen durch das Corona Virus verhindern.

Da die Menschen aber nicht mehr arbeiten können, geraten sie rasch in Not. Soziale Unterstützung fehlt weitgehend und es sind bereits viele Menschen zum Überleben auf Hilfe angewiesen. Für die vielen Flüchtlinge in der Region, die schon vorher auf Unterstützung angewiesen waren, ist die Situation noch prekärer geworden. SyriAid hat deshalb mit 10 000 Franken eine Aktion für Essenspakete unterstützt, die an bedürftige Familien verteilt wurden.

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